Du Pain et des Idées
Die Bäckerei von Christophe Vasseur steht für eine Rückkehr zu langen Teigführungen, kräftig gebackenem Brot und einer überschaubaren Auswahl, bei der jedes Produkt eine erkennbare handwerkliche Handschrift trägt.
Die Bäckerei von Christophe Vasseur steht für eine Rückkehr zu langen Teigführungen, kräftig gebackenem Brot und einer überschaubaren Auswahl, bei der jedes Produkt eine erkennbare handwerkliche Handschrift trägt.
Der offene Mittelabschnitt des Kanals verdichtet technische Infrastruktur, romantische Eisenbrücken, Schleusen, Bäume und ein entspanntes Quartierleben zu einem der charakteristischsten Spaziergänge im östlichen Paris.
Das Restaurant steht für eine neue, persönliche Form der Pariser Nachbarschaftsgastronomie: saisonal, gestalterisch bewusst und weniger an klassischer Brasserie-Routine als an der Handschrift seiner Gastgeberinnen orientiert.
Der Laden versammelt Objekte aus wiederverwendeten Materialien: Schmuck, Taschen, Leuchten, Möbel und kleine Kunststücke zeigen, wie Abfall durch Idee, Handwerk und Humor einen neuen Wert erhält.
Die Brasserie überträgt die vertraute Pariser Form – Terrasse, Theke, einfache Klassiker, lebhafte Tische – in eine jüngere, bewusst unkomplizierte Quartieradresse.
Vincent Sardons Stempelatelier verwandelt Büro- und Schulmaterial in subversive Kleingrafik. Die Motive sind satirisch, typografisch präzise und oft so böse, dass der harmlose Gummistempel plötzlich wie ein politisches Medium wirkt.
Der Père-Lachaise ist Stadt der Toten, romantischer Landschaftspark, Skulpturenmuseum und politisches Gedächtnis. Zwischen berühmten Namen liegen Tausende weniger bekannte Biografien und eine aussergewöhnliche Architektur des Erinnerns.
Empreintes zeigt französisches Kunsthandwerk in Einzelstücken und kleinen Serien; die anschliessende Rue des Gravilliers erweitert den Blick auf ein Marais, das zwischen alten Gewerbestrukturen, globaler Gastronomie und jungen Konzepten steht.