LaBeL RéCuP’
Der Laden versammelt Objekte aus wiederverwendeten Materialien: Schmuck, Taschen, Leuchten, Möbel und kleine Kunststücke zeigen, wie Abfall durch Idee, Handwerk und Humor einen neuen Wert erhält.
Der Laden versammelt Objekte aus wiederverwendeten Materialien: Schmuck, Taschen, Leuchten, Möbel und kleine Kunststücke zeigen, wie Abfall durch Idee, Handwerk und Humor einen neuen Wert erhält.
Das Restaurant steht für eine neue, persönliche Form der Pariser Nachbarschaftsgastronomie: saisonal, gestalterisch bewusst und weniger an klassischer Brasserie-Routine als an der Handschrift seiner Gastgeberinnen orientiert.
Das rote Spiegelzelt des Cabaret Sauvage ist selbst ein Erlebnisort; Anthony Hamilton bringt darin warmen Southern Soul, Gospelprägung und zeitgenössischen R&B zusammen. Architektur, Nähe und Stimme versprechen einen starken Reiseabschluss.
Der Markt steht für die elegante, lebensmittelbewusste Seite des 16. Arrondissements: Fisch, Käse, Obst, Gemüse, Blumen und Feinkost bilden an Markttagen eine lange, ausgesprochen pariserische Auslage.
Im Ostflügel des Palais de Tokyo erzählt das städtische Museum die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts aus einer Pariser Perspektive – von den historischen Avantgarden bis zu internationalen Gegenwartspositionen.
Die Pâtisserie verbindet klassische französische Formen mit präziser, zeitgenössischer Produktgestaltung. Törtchen, Éclairs, Schokolade und Viennoiserie werden wie kleine Designobjekte inszeniert, ohne ihren handwerklichen Kern zu verlieren.
Das ehemalige Stadtpalais von Édouard André und Nélie Jacquemart ist Kunstsammlung, Architekturinszenierung und Gesellschaftsporträt zugleich. Das Café führt die Logik des Hauses als grossbürgerliches Gesamterlebnis fort.
Die weitgehend fussgängerfreundliche Marktstrasse zeigt ein alltägliches, wohlhabendes und dennoch lebendiges Paris: Lebensmittelgeschäfte, Cafés, Blumen, Käse, Bäckereien und kleine Spezialisten liegen dicht nebeneinander.
Die Bäckerei von Christophe Vasseur steht für eine Rückkehr zu langen Teigführungen, kräftig gebackenem Brot und einer überschaubaren Auswahl, bei der jedes Produkt eine erkennbare handwerkliche Handschrift trägt.
Der offene Mittelabschnitt des Kanals verdichtet technische Infrastruktur, romantische Eisenbrücken, Schleusen, Bäume und ein entspanntes Quartierleben zu einem der charakteristischsten Spaziergänge im östlichen Paris.